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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
Besucheradresse
Ulenbergstraße 127, 40225 Düsseldorf
Gebäude: 37.03.
Etage/Raum: 02.20
Nordrhein-Westfalen Bundesrepublik Deutschland
+49 211 81-14703
https://www.sozwiss.hhu.de/institut/abteilungen/kommunikations-und-medienwissenschaft/kmw-i/christian-koss

Christian Koß, M.A., studierte von 2008-2013 Mathematik mit den Nebenfächern Informatik und Psychologie an der Universität Bremen. Seine jeweiligen Schwerpunkte waren Wahrscheinlichkeitstheorie, Algorithmen und Sozialpsychologie. Von 2013-2016 studierte er anschließend Soziologie an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Netzwerktheorie und Akteurstheorie im politischen Kontext. Von 2016-2018 erwarb er den Master of Arts in Soziologie und Sozialforschung an der Universität Bremen mit dem Schwerpunkt Sentimentanalyse. Von 2019-2021 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Computational Social Science an der Universität Stuttgart. Seit Oktober 2021 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl KMW I am Institut für Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

  • Akteurstheorie mit Fokus auf politische Transformation
  • Netzwerktheorie mit Fokus auf Sozialer Netzwerkanalyse
  • Natural Language Processing mit Fokus auf Sentimentanalyse
  • Machine Learning mit Fokus auf Deep Learning

Aktuelles Projekt [DD4P]

Wieczorek, O., Unger, S., Riebling, J., Erhard, L., Koß, C., & Heiberger, R. (2021). Mapping the field of psychology: Trends in research topics 1995–2015. Scientometrics, 126, 9699–9731. https://doi.org/10.1007/s11192-021-04069-9

Bergmann, H., Geese, L., Koss, C., & Schwemmer, C. (2018). Using legislative speech to unveil conflict between coalition parties. SocArXiv. https://doi.org/10.31235/osf.io/pgnwa

Heiberger R.H., & Koss C. (2018) Computerlinguistische Textanalyse und Debatten im Parlament. In: Brichzin J., Krichewsky D., Ringel L., Schank J. (Hrsg.) Soziologie der Parlamente. Politische Soziologie. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-19945-6_15

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