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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Postadresse
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
Besucheradresse
Ulenbergstraße 127, 40225 Düsseldorf
Gebäude: 37.03.
Etage/Raum: 02.20
Nordrhein-Westfalen Bundesrepublik Deutschland
+49 211 81-14697 https://www.sozwiss.hhu.de/institut/abteilungen/kommunikations-und-medienwissenschaft/kmw-i/hella-de-haas

Kurz CV

Hella de Haas, M.A., studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft und Germanistik an der Universität Bremen. Am dort angesiedelten Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) war sie 2018 als Schreib- und Forschungscoach im Seminar „Nicht-standardisierte Methoden“ tätig. Den Master Kommunikationswissenschaft absolvierte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wo sie 2020 als wissenschaftliche Hilfskraft am Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ sowie 2021 im Arbeitsbereich „Formen und Prozesse öffentlicher Kommunikation“ bei Prof. Dr. Julia Metag tätig war. Seit 2021 arbeitet sie am Lehrstuhl KMW I am Institut für Sozialwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im DFG-geförderten Projekt „Zwei Seiten derselben Medaille: Öffentliches Vertrauen in Wissenschaft und Vertrauen der Wissenschaftler in Öffentlichkeit“. Zu den Lehr- und Forschungsgebieten gehören Wissenschaftskommunikation, kommunikationswissenschaftliche Gender Studies sowie qualitative Methoden.

Forschungsschwerpunkte

  • Wissenschaftskommunikation
  • Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

Aktuelles Projekt: „Zwei Seiten derselben Medaille: Öffentliches Vertrauen in Wissenschaft und Vertrauen der Wissenschaftler in Öffentlichkeit“ [Link]

Publikationen

de Haas, H. (2020). Politikerinnen und Machtzuschreibungen. Die historische wie aktuelle Darstellung von Politikerinnen in den Medien. Engender Academia. Abrufbar unter https://engenderacademia.files.wordpress.com/2020/05/engender-2.1.pdf

Vorträge

de Haas, H. (2019, Juni). "Wäre sie ein Mann, wäre dieser Text nicht geschrieben worden". Präsentation auf der Studierendenvortragsreihe Gender Studies der Humboldt-Universität zu Berlin (25.06.2019).

Verantwortlichkeit: